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Gründung

Inspiriert durch Bands wie die Sex Pistols oder die Ramones gründeten Stephan Weidner (17), Kevin Richard Russell (16) und Peter 'Pe' Schorowsky (16) im November 1980 in Hösbach eine Punkband. Den Bandnamen gaben ihnen einige Nachbarskinder - denen die Jugendlichen im November 1980 den Schlitten wegnahmen - mit den Worten: "...da sind wieder die bösen Onkels..." (laut Angaben der Bandbiografie). Vorher nannten sie sich nach eigenen Angaben auf dem „Tour 2000“-Film für 2 Wochen „Beulenpest“. Russels Mutter litt zu dieser Zeit an Alkoholismus, Weidners Vater besaß ein Bordell und ließ seinen Sohn in der angeschlossenen Kneipe arbeiten. Die Band war anfangs hauptsächlich im Großraum Frankfurt am Main aktiv.

1981 stieß Matthias 'Gonzo' Röhr (18) hinzu. Dieser hatte bereits einige Jahre lang Gitarre in verschiedenen Bands (u.a. Antikörper, Headliner) gespielt und brachte somit Erfahrung in die musikalisch unbedarfte Band. Zunächst spielte Pe das Schlagzeug, Stephan die Gitarre, Gonzo den Bass und Kevin übernahm den Gesang. Kurz vor der ersten Aufnahme zum Sampler „Soundtrack zum Untergang 2“ wechselten Gonzo und Stephan die Instrumente. 

Ende der Karriere

Nach dem Vertrag mit dem Plattenlabel Virgin, der nach 3 Studioalben 1998 auslief, gründete die Band ihr eigenes Label „rule23“, Virgin übernahm weiterhin den Vertrieb. rule23 wurde später in „regel23“ umbenannt. Am 24. Mai 2004 kündigten die Onkelz offiziell ihren Rückzug vom aktiven Musikgeschäft an. Auf der Homepage stand: „[...] Aber – seien wir ehrlich zu uns, das ist die logische Konsequenz aus allem. Aus den vergangenen 24 Jahren, aus dem Keller in Hösbach und der ausverkauften Festhalle in Frankfurt. Die Onkelz hatten nie die Ambition, als Rockeremiten mit ergrautem Haar auf dem Rockolymp anzukommen, sondern wenn mit vollem Elan und nicht schon auf dem absteigenden Ast sitzend.“


150.000 Besucher im Konzert.
150.000 Besucher im Konzert.

Neben den Onkelz als Headliner spielten am Lausitzring zum Support Motörhead, Machine Head, J.B.O., In Extremo, Psychopunch, Children of Bodom, Pro-Pain und weitere Bands sowie Onkelz-Coverbands wie die Enkelz oder Frei.Wild. Bands wie Misfits und Turbonegro hatten zuerst zugesagt, sprangen aber aufgrund des öffentlichen Drucks ab. Marky Ramone sagte wenige Tage vor dem Konzert ab, da ihm in den USA mit Boykott gedroht wurde. Während des ersten Konzertes beim Abschlussfestival spielte die Band trotz Warnungen des Landeskriminalamtes Brandenburg das indizierte Stück „Der nette Mann“ vom gleichnamigen Debutalbum, was zu einer Anzeige führte – bei früheren Konzerten nahmen die Onkelz dies bereits gelegentlich gegen die Zahlung eines Ordnungsgeldes in Kauf.

Allgemeine Informationen zur Band 

Die Band bezeichnete ab Mitte der 90er Jahre ihre Fans als „Neffen und Nichten“, was das Zusammengehörigkeitsgefühl mit der Anhängerschaft verstärken sollte. Dies wird unter anderem im Lied „Danke“ vom Album „Ein böses Märchen ...aus tausend finsteren Nächten“ besungen wird.

Das Lied „Mexico“ wird regelmäßig von Fans der deutschen Fußballnationalmannschaft, im Stile des englischen Fußballlieds „Three Lions (It´s coming home)“, bei Länderspielen gesungen (so z.B. während der Weltmeisterschaft 2006 im Achtelfinalspiel gegen Schweden, im EM-Qualifikationsspiel gegen San Marino 2006, oder im Freundschaftsspiel gegen Georgien).

Die 2. Strophe des Liedes „Nur die Besten sterben jung“ wurde - laut Angaben der Band-Biografie Danke für Nichts - schon mehrmals als Todesanzeige in lokalen Zeitungen verwendet ("...die Zeit heilt Wunden, doch vergessen kann ich nicht, die Zeit heilt Wunden, doch ich denke oft an dich...".

Das 1996 erschiene Album „E.I.N.S“ wurde in mehreren Leserumfragen angesehener Fachzeitschriften (z.B. Rock Hard oder Metal Hammer) mehrmals unter die Top 10 der Rubrik „Bestes Metal Album aller Zeiten“ gewählt, obwohl es nicht das meistverkaufte Album der Band ist.

Zum Abschlusskonzert auf dem EuroSpeedWay Lausitz kamen neben den offiziell 120.000 Fans, die eine Eintrittskarte hatten, noch geschätzte 60.000 Fans, die während der Konzerte auf den Campingplätzen verweilten. Dies gaben die Band, der örtliche Konzertveranstalter und auch die Polizei bekannt.

Zum Abschlusskonzert gab es, in Zusammenarbeit mit der Becks Bierbrauerei, ein eigenes Bier namens "BOB" (Böhse-Onkelz-Bier). Das Bier erhielt eigens ein neues Design und wurde in einer Auflage von 250.000 Dosen produziert.




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